Kinder als Geiseln der Impfindustrie?

Es ist ja nun hinlänglich bekannt, dass die in aller Eile hergestellten Covid-19-Impfstoffe lediglich notzugelassen sind. Es hat keine im Ansatz ausreichende Erprobung gegeben. Aussagekräftige Untersuchungen über Nebenwirkungen und Langzeitfolgen liegen nicht vor. Die Menschen, die jetzt geimpft werden, sind Versuchskaninchen.

In Deutschland gibt es zwar (noch) keinen gesetzlichen Impfzwang, dennoch ist die Freiwilligkeit eine Farce. Denn Nichtgeimpften werden auf Dauer Grundrechte entzogen bzw. eingeschränkt; es droht ihnen der Verlust des Arbeitsplatzes, die Aussperrung aus dem wirtschaftlichen und öffentlichen Leben sowie die soziale Ächtung. Diese menschenverachtende Politik ist weder rechtsstaatlich noch demokratisch.

Erwachsene können sich trotz des erheblichen Drucks wehren, können die Impfung verweigern und gegen die daraus folgenden Repressionen Widerstand leisten. Kinder können das nicht. Diese Schwächsten in unserer Gesellschaft stehen aber jetzt im Focus der Impflobby.

Der „Deutsche Ärztetag“, eine politische Organisation, hat kürzlich ein Impfprogramm für Kinder und Jugendliche gefordert. Die erfolgte Impfung soll dann Voraussetzung für den Besuch von Kita und Schule sein. Unsere Kinder werden damit zu Geiseln von Impffanatikern und -profiteuren gemacht.

Dagegen regt sich aber nun Widerstand von Eltern und Ärzten. Unter dem von dem Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“ initiierten Hashtag #nichtmeinärztetag haben auf Facebook und YouTube inzwischen zahlreiche Mediziner in schriftlichen Beiträgen und Videos gegen die Forderungen des „Ärztetages“ protestiert. Sie weisen darauf hin, das Kinder und Jugendliche nach vorliegenden Untersuchungen durch Covid-19 weitaus weniger gefährdet sind, als Erwachsene und kein Ausbreitungsrisiko darstellten. Schwere Verläufe der Krankheit oder gar Todesfälle seien äußerst selten. Die Herdenimmunität werde durch das Impfen von Kindern und Jugendlichen nicht gefördert. Dagegen seien Kinder und Jugendliche für Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der Impfungen erheblich anfälliger und damit gefährdeter.

Die Ärzte wenden sich auch vehement gegen die Koppelung von Impfung und Bildung und sehen darin einen schweren Verstoß gegen die Rechte der Kinder.

Nicht verwunderlich ist, dass die deutsche Kartellpolitik und die ihr hörigen Medien auch in diesem Fall der globalen Impfindustrie folgen. Gesundheitsminister Spahn hat bis zum Ende der Sommerferien angekündigt, ein „Impfangebot“ für Kinder und Jugendliche vorzulegen. Die Kritik der Fachleute weist er als unbegründet zurück.

Wir alle sollen als Versuchskaninchen bzw. Opfer herhalten. Doch bei unseren Kindern muss die rote Linie sein, die nicht überschritten werden darf!

#nichtmeinärztetag wird übrigens in den sozialen Netzwerken bereits teilweise zensiert.

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