„Deutschland schafft sich ab“ – Kommentar in der JF 5/51

Die u. a. durch Verfassungsbruch mittels unkontrollierter Grenzöffnung seit 2015 agierende Bundeskanzlerin Angela Merkel, so Ex-Bundesverfassungsrichter Hans-Jürgen Papier, bleibt ihrem Ruf als „Deutschland-Abschafferin“ treu. Ihr zur Seite stehen dabei Institutionen, die die multikulturelle Umgestaltung unseres Landes beflissen vorantreiben. In welch’ verquaster Sprache die konfliktträchtige Operation mit ihren Maßnahme-Facetten zurzeit abläuft, hat Fabian Schmid-Ahmad im Kommentar der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ Nr. 5/21, S.2 aufgespießt:

Abschlußbericht der Fachkommission Integrationsfähigkeit

Deutschland schafft sich ab

Fabian Schmid-Ahmad

Die im Januar 2019 gegründete Fachkommission der Bundesregierung zur „Integrationsfähigkeit“ hat ihren Bericht „Gemeinsam die Einwanderungsgesellschaft gestalten“ vorgelegt. „Ich habe eben einmal ein bißchen darin geschmökert“, zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel von dem Phrasenrührwerk entzückt, gegen das selbst ihr berüchtigtes Stümmel-Deutsch bedeutungsschwer wirkt.

Eine Kostprobe gefällig? „Eine chancengleiche Teilhabe zu gewährleisten bedeutet nach dem umfassenden Integrationsverständnis, welches die Fachkommission vertritt, unter anderem darauf hinzuarbeiten, daß Angehörige aller gesellschaftlichen Gruppen entsprechend ihren Qualifikationen und Fähigkeiten auf allen Hierarchieebenen von Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Medien und Zivilgesellschaft adäquat vertreten sind. In diesem Sinne ist eine Öffnung staatlicher Institutionen zu forcieren“ und so weiter.

Deutsche ohne Exotik sollten also auswandern, wenn sie noch was werden wollen. Lüge ist Wahrheit, Krieg ist Frieden, und Einwanderung ist immer und prinzipiell Bereicherung. „Eine aktive Integrationspolitik und bessere Teilhabechancen können die Migrationsanreize für Personen ohne legitime Schutzansprüche erhöhen.“ Immerhin, welches Volk leistet sich eine Kommission zur eigenen Abwrackung?

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