Wirtschaftspolitik ist Merkels Schwäche

Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik hat zwei Schwerpunkte:

  1. die schwarze Fürsorge für Banken und Konzerne und
  2. die rote Sozialpolitik für immer mehr Transferleistungsempfänger.

So kommt es, dass beide Randgruppen inzwischen immer üppiger auf Kosten der
Mittelschicht leben konnten, dass die 70 % dem Ausland gehörenden Konzerne
inzwischen mehr Subventionen bekommen als sie selbst an Steuern in Deutschland
lassen und dass zwei Drittel der „in unserem Lande Wohnenden“ Sozialleistungen von
einem Drittel der Bevölkerung beziehen, welche dies auf dem Markt mühsam und unter
immer höheren Steuer- und Soziallasten erarbeiten müssen. Die Mahnungen der CDU
Mittelstandsvereinigung und der AfD lassen Merkel kalt. Es gibt nicht einmal eine
überzeugende Mittelstandspolitik in dieser Regierung wie z. B. unter Ludwig Erhard,
der damals die Steuerfreiheit des im Unternehmen verbleibenden Gewinns (Gewinn
ist nur Ausschüttung) festgelegt und damit nach dem Kriege die Selbstfinanzierung
des Mittelstandes und das Wirtschaftswunder durch diesen Mittelstand hervorbrachte.

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