a_p3
DJoben
Seitenbild


Deutschland Journal Ausgabe 2009

Kommentare zum Deutschland - Journal 2009

Die folgend eingestellten Kommentare sind uns von Lesern des DJ zugegangen. Diese  sind  inhaltlich nicht geändert, manchmal aber gekürzt oder so umformuliert,  dass ein Rückschluß auf den Einsender nicht möglich ist. Die Namen der Einsender werden wir nicht offenlegen. 
 

  1. 20.12.2009 Von einem neunzigjährigen Mitglied der SWG geht uns folgender Brief zu:
    Sehr geehrter Herr Professor Aden!
    Als Mitglied Ihrer Gesellschaft fühle ich mich veranlaßt, nach der Lektüre Ihres Deutschland-Journals 2009 zu schreiben und damit Ihnen zu unterbreiten, wie stark mich gerade diese neueste Ausgabe Ihrer Jahresschrift beeindruckt.
    Zu Ihrem Beitrag' 0 Deutschland hoch in Ehren' - dem Lebensbericht Ihres Herrn Vaters - kann ich Ihnen als Zeitzeuge, Jahrgang 1918, versichern, daß ich das 3. Reiches praktisch mit den gleichen Empfindungen erlebt habe, wie es Ihr Herr Vater beschrieben hat. Als 12 Jahre jüngerer habe ich mich seinerzeit im Alter von 15 Jahren kurz nach der Machtübernahme mit ehrlicher Begeisterung der Hitlerjugend angeschlossen. Die Begeisterung wurde erstmalig getrübt durch die Röhm-Affäre, die, wenn ich seinerzeit auch nicht erkennen konnte, worum es ging, mir unmißverständlich vor Augen führte, wie man in Kreisen der Partei mit Seinesgleichen umzuspringen fähig war. Mit anderen Worten:
    Mir wurde erstmalig klar, wie gefährlich es für den Einzelnen werden konnte, wenn er sich nicht solidarisch zum Nationalsozialismus stellte. Ich wechselte seinerzeit mich abwendend von den Rabauken in der Hitlerjugend in ein HJ-Orchester (Geige), wo ich mich wohler fühlte als bei den karrieresüchtigen Altersgenossen. Als Mitglied dieses Orchesters mußte ich am 15.3.1935 an einer Parteiversammlung teilnehmen, die wir musikalisch zu umrahmen hatten. Dabei ging es in diesem Falle um eine von Hetze geprägte Parteiversammlung, die einem Pastor Pinn (Hohenwestedt/Schl-Holst.) galt. Dieser Kirchenmann hatte seine Konfirmanden aufgefordert, zum sonntäglichen Gottesdienst zu erscheinen und dem zu gleicher Zeit anberaumten HJ-Dienst fern zu bleiben. 2 1/2 Stunden Hetze auf die evangelische Kirche und insbesondere diesen Herrn Pastor. Ich habe dieses Erlebnis zum Anlaß genommen, meine Mitgliedschaft in der HJ aufzugeben, bin weiteren Diensten fern geblieben und wurde, begünstigt durch einen Schulkameraden, stillschweigend aus der Mitgliedschaft herausgenommen. Diese Entscheidung fiel mir nicht schwer, zumal mein Vater (Kaufmann) zu dieser Zeit ein entschiedener Gegner der NS – Partei war.
    Vor den daraufhin folgenden Zurücksetzungen nahm ich Zuflucht, indem ich mich vorzeitig zur Wehrdienst meldete. Als Soldat habe ich meine Pflicht zu allen Zeiten mit Einsatzfreudigkeit erfüllt. Diese galt meinem Vaterland, meiner Heimat, meinen Angehörigen. …Das Attentat vom 20. Juli 1944 habe ich verurteilt…. Man muss die Situation an der Front selbst miterlebt haben, wie uns Soldaten….obendrein belastet mit der Forderung nach bedingungsloser Kapitulation seitens des Feindes zumute war……
     
  2. 16.12.2009 Sehr geehrter Herrr Prof. Aden,
    ....... Kürzlich ein Buch über den Patentraub aus Deutschland. War das wirklich so, was in dem Buch “Unternehmen Patentraub 1945" beschrieben wurde. Habe im Internet noch viele Informationen über die damalige Zeit gefunden, die Gefangennahme der damaligen Soldaten und ihre Verwahrung auf den Rheinwiesen. Es gibt ja kaum noch Menschen, die man fragen kann. Auch, was die Judenverfolgung anbetrifft. Was ist damals passiert und warum? Warum wurden die Juden in dieser Art und Weise verfolgt. Welchen Historiker können Sie mir empfehlen. Nichts als die Wahrheit, das möchte ich wissen.
     
  3. 15.12.2009 Sehr geehrter Herr Professor Aden,
    vor einigen Tagen erhielt ich das Deutschland-Journal der SWG für 2009, dessen inhaltliche Neugestaltung mich nicht nur überrascht, sondern auch sehr erfreut hat. Ich gehe davon aus, dass Sie als Spiritus Rector für diese neue Ausrichtung verantwortlich zeichnen und bewundere Ihren Mut, dessen es heutzutage zu dieser Geisteshaltung leider bedarf, und freue mich auf Ihre nächsten Veröffentlichungen.
    Mit besonderem Interesse habe ich Ihren Beitrag zu den Ursachen und Hintergründen der auch in unserem Land grassierenden PC gelesen. Ich war bisher davon ausgegangen, dass es sich bei den Protagonisten dieser krankhaften Gesinnungsethik um die üblichen Verdächtigen, d.h. die ewig Schuldbeladenen und Deutschlandhasser (Bomber-Harris do it again/Deutschland verrecke) handelt. Ihr Gedankengang, die Beweggründe könnten aber auch subtilerer Art sein, nämlich den uns noch immer argwöhnischen beobachtenden "Freunden und Nachbarn" nicht die geringste Angriffsfläche zu bieten leuchtet vollkommen ein. Erst kürzlich wurden wir ja Zeugen wie die Schweiz wieder einmal in die Zange genommen wurde. In andere Worten: Es wurde demonstriert wie schnell missliebige Staaten zur Raison gebracht werden können. Auf der anderen Seite fällt es mir schwer bei unseren Meinungsmachern die dafür erforderliche Raffinesse auszumachen.
     
  4. 6.12.2009 Vielen Dank für Ihre beiden Beiträge im jüngsten Deutschlandjournal, ....."Hannibal und Hitler" - Eine treffende Ausarbeitung, die Respekt abnötigt. .....
    Wir hätten Ihren Artikel gerne für unsere ...Zeitung, und bitten um Nachdruckerlaubnis.
     
  5. 4.12.2009 Ihre persönlichen und Ihres Vaters Erlebnisse haben mich sehr beeindruckt, wie auch die Einschätzungen Ihres Bruders über Schwarzafrika.
    Herausragend finde ich Ihren historischen und völkerrechtlichen Essay über Hannibal und Hitler, selten hat jemand so deutlich ausgesprochen, woran wir Deutsche kranken!
    Wittkowski und vor allem von Leesen komplettieren in exzellenter Weise Ihre Darstellungen und machen dieses Heft zu einem Bestseller, dem man eine nicht nur deutschland- sondern weltweite Verbreitung wünscht.
    So kann und soll die SWG auch weiterhin dazu beitragen, daß wir Deutschen - trotz der nicht zu leugnenden unmenschlichen Geschehnisse in einem Bruchteil deutscher Geschichte - wieder den Kopf hochhalten und uns in unserem Bemühen um eine gerechtere Welt nicht unterkriegen lassen!
    Ich wünsche Ihnen mit Ihrem Team eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
     
  6. 1.12.2009 Lieber Herr Kollege Aden,
    (diese Anrede gebrauche ich einmal ganz betont, da Ihnen - ein Skandal! - die fachlich bereits befürwortete Honorarprofessur nur aus politischen, genauer gesagt deutschfeindlichen Gründen verwehrt wurde)
    zur neuen Ausgabe des Deutschland-Journals möchte ich Sie beglückwünschen. Weiter so! Da Sie in einigen Punkten eine von herkömmlichen konservativen Überzeugungen stark abweichende Meinung vertreten (z.B. das auf Ihrer priv. Netzseite formulierte "moderne", aber quasi "arianische" christl. Glaubensbekenntnis ohne Christus, oder auch Ihr früherer DJ-Beitrag, in dem Sie die dt. Wiedergewinnung des von den Russen zugrunde gerichteten Königsberg als nicht im deutschen und europäischen Interesse liegend ansehen), hatte ich schon ein wenig Sorge, daß die SWG unter der neuen Leitung "lascher" und zeitgeistiger werden könnte. Um so mehr freut es mich, daß dies nicht der Fall ist und weiter der bewährten patriotischen und abendländischen Linie gefolgt wird.
    Ich wünsche dem Vorstand weiterhin eine glückliche Hand und viel Erfolg!
     
  7. 29.11.2009 Liebe .... Autoren des „Deutschland-Journals“,
    ich habe ...das „Deutschland-Journal“ ... fast in einem Zuge und mit großer Zustimmung gelesen. Auf mich trifft genau der Fall zu, den Sie, Herr Aden, in Ihrem Geleitwort ansprechen: ich weiß, dass ich mich in meiner jetzigen Situation auf keinen Fall öffentlich zu meiner Meinung bekennen darf, ja, nicht einmal einen Leserbrief oder einen unpolitischen Beitrag „am falschen Ort“ veröffentlichen dürfte, da sonst meine Frau in der Hochschule, an der sie arbeitet, unvermeidlich Opfer einer Hetzjagd und danach zur beruflich kaltgestellten Unperson werden würde. Umso mehr freut es mich, dass es Publikationen wie das „Deutschland-Journal“ gibt. Ich wünsche Ihnen daher für Ihre Aufgabe, die sicherlich viele Anfeindungen mit sich bringt, allen möglichen Erfolg.
    Mit freundlichen Grüßen 
    NN
     
  8. 28.11.2009 Sehr geehrter ............
    erhielt heute .....das Deutschland-Journal.... Ich möchte die Geschichte verstehen, ich möchte verstehen, was damals passiert ist. Habe inzwischen das Buch von Gerd Schultze-Rhonhof gelesen: Der Krieg, der viele Väter hatte. Dazu noch viele Informationen, die man im Internet finden kann. Bin selbst in den 60zigern Jahren geboren und suche die Wahrheit. Was, wie war es damals wirklich. ...
    Mit besten Grüßen
    NN


     
  9. Nach oben

     

 

Besucher

[Willkommen] [Suchen] [Aktuelles] [Politik] [Wirtschaft] [Geschichte] [Kultur und Gesellschaft] [Bücher] [Persönlichkeiten] [Deutsches Almanach] [Deutschlandjournal] [Veröffentlichungen] [Vorträge] [Verknüpfungen] [Gästebuch] [Archiv] [Impressum]