Besucherzaehler

 

 

Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e. V. Hamburg
Brandenburger Tor

Willkommen bei der

Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft e.V./SWG

 

Was wir wollen, was wir tun

Wir werben für ein Deutschland, dessen Bürger wissen und danach handeln, daß Gesellschaft und Staat Ihre Sache sind, und mit Friedrich d.Gr. die „Pflicht jedes guten Staatsbürgers“ sehen, „seinem Vaterland zu dienen“ und „zum Wohle der Gesellschaft beizutragen…“ (Politisches Testament 1768).

Wir wollen einen Staat, in dem gemäß Art. 2 GG jeder Bürger „nach seiner Fasson selig werden“ kann, soweit er nicht die Freiheit anderer verletzt, besonders auch, daß die Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 GG frei von amtlicher oder gesellschaftlicher Ächtung gewährleistet ist.

Wir wollen die Rechtsstaatlichkeit, die im Grundgesetz gefordert ist, in den Gesetzen, in der Rechtsprechung, im politischen und gesellschaftlichen Verhalten und Handeln.

Wir wollen eine Politik, welche die Werte unserer abendländischen Tradition hochhält, von Tatsachen und Erfahrungen ausgeht, statt von Ideologien, und sachgerechte Entscheidungen trifft.

Für unser Geschichtsbild streben wir nach Wahrheit (Tatsächlichkeit) und eine gerechte Wertung.

Wir werben dafür, daß wir Deutschen selbstbewußt zu unserer über 1100-jährigen Kultur und ihrem „spezifischen Beitrag zur Weltzivilisation“ (der Schweizer Dichter Adolf Muschg) stehen und damit zu unseren Tugenden, die ein wichtiger Teil unserer Eigenart sind. Denn nur so können wir den inneren Frieden gegenüber Anfechtungen erhalten und die Einwanderer an uns binden, die wir haben wollen. Nur so können wir auch unsere Interessen in Europa und der Welt wahrnehmen.

Wir sind für eine Europäische Union demokratisch selbstbestimmter Vaterländer. Ihr Wettbewerb um die besten Lösungen gibt Europa die nötige Kraft, um sich in der Welt zu behaupten.

Demgemäß sprechen unsere Vortragenden von politischer Korrektheit ungetrübten Klartext, um anhand der Fakten die Lage und Folgerungen möglichst sachgerecht darzustellen. Das soll die Zuhörer befähigen, sich ein eigenes Urteil über die für uns bedeutsamen Vorgänge zu bilden und sachkundig in ihrem Wirkungskreis zu argumentieren.

Wir können mit unserem Tun nicht die Welt aus den Angeln heben. Doch wir dienen damit einem Bedürfnis sehr vieler Menschen, die bei der Bildung der wirklichen öffentlichen Meinung dazu beitragen wollen, daß in Deutschland das für das Gemeinwohl Beste getan wird, oder als Möglichkeit zumindest ins allgemeine Bewußtsein gelangt.

Die SWG, 1962 in Köln gegründet, gemeinnützig, hat über 4000 Mitglieder und Freunde auch über Deutschland hinaus. In den Regios Schleswig-Holstein (Kiel), Hamburg, Hannover führt sie im Jahr je bis zu acht Vortragsveranstaltungen durch, dazu einen Seminartag im Frühjahr in Hamburg. Mitglieder und Freunde erhalten ein Deutschland-Journal am Jahresende mit Vorträgen und Aufsätzen, gegen Jahresmitte eine Sonderausgabe des Journals als Dokumentation des Seminartages plus dazu passenden Anhängen (siehe: Deutschland-Journal) mit der Bitte um eine Spende. Interessenten erhalten das Heft gegen Einsendung einer Spende von 5 €. Die SWG finanziert ihre ehrenamtliche Tätigkeit allein durch Privatspenden und den Mitgliedsbeitrag (35 €).

Geschäftsführender Vorstand

Manfred Backerra, Oberst a.D., Vorsitzender

Stephan Ehmke, Diplom-Pädagoge, Oberstleutnant d.R., Stv. Vorsitzender

Postfach 261827, 20508 Hamburg 

Vorstand@swg-hamburg.de

Telefon:  040/865369

 

Kampagne gegen SWG-Vortrag in Kiel - Medien gehen Linksradikalen auf den Leim

Stellungnahme des Geschäftsführenden Vorstandes der SWG

Seit ihrem Bestehen (1962) steht die Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft (SWG) im Fadenkreuz von Linksextremisten. Zeitweise schaffte sie es sogar in die Akten des „DDR“-Ministeriums für Staatssicherheit, welches in Westdeutschland Aktionen gegen die SWG organisierte und dazu auch linke bundesrepublikanische Organisationen einspannte. Stets galt die SWG ihren Feinden von Links als eine Art „Scharnier“ zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus, eine These, die bis heute pausenlos vor allem von einem alternden linken Politikwissenschaftler wiederholt und gerne von ahnungslosen Journalisten übernommen wird. Belege für angebliche rechtsextreme Aktivitäten der SWG gibt es freilich nicht. So sieht dann auch der Hamburger Verfassungsschutz bis heute keinen Anlass, den Verein einer Beobachtung zu unterziehen.

Was einschlägige linke Medien nicht hindert, die alten Unwahrheiten immer wieder neu zu verbreiten. In letzter Zeit tut sich dabei ein nach eigenen Angaben „freier Journalist“ namens Julian Feldmann hervor, der sich ganz offenbar besonders dem Kampf gegen angeblich „Rechte“ zur Lebensaufgabe gemacht hat. Bereits anlässlich des letzten Seminartages des SWG in Hamburg im März 2015 fand sich Feldmann (der auch in linksextremen Foren wie „Indymedia“ veröffentlicht) ein, um unter Missachtung des Persönlichkeitsrechtes Fotos von den Teilnehmern dieser nichtöffentlichen, geschlossenen Veranstaltung zu machen. Ergebnis seiner Beobachtungen war dann ein mit der üblichen Diffamierungen gespickter Beitrag für den Norddeutschen Rundfunk, dessen verantwortliche Redakteure offensichtlich wenig Scheu vor der Zusammenarbeit mit Sympathisanten von Linksextremen haben.

Selbiger Feldmann tauchte kürzlich wieder bei einer Vortragsveranstaltung der SWG in Kiel auf. Die Regio Schleswig-Holstein hatte den Vorsitzenden der SWG, Manfred Backerra, zu einem Referat über den Armeniermord im Ersten Weltkrieg eingeladen. Zu diesem Anlass hatte auch die  Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) in Kiel, eine selbständige Organisation innerhalb der CDU, ihre Mitglieder gebeten. Möglicherweise aufgrund einer Denunziation aus Kreisen der CDU wurden die Medien auf die Veranstaltung aufmerksam. Doch diesmal wurde nicht der Veranstalter SWG angegriffen, sondern die Kieler CDU. Einen entsprechenden ersten Beitrag schrieb wiederum besagter Feldmann für den NDR. Sein Inhalt wurde Tags darauf von fast allen Schleswig-Holsteinischen Medien aufgegriffen, einschließlich des lokalen Blattes „Kieler Nachrichten“.

Bedauerlicherweise übernahm man auch die schlampigen Recherchen des linken Berichterstatters. Unfähig (oder unwillig) festzustellen, wer denn der tatsächliche verantwortliche Veranstalter des Vortrages war, traf der journalistische Eifer im „Kampf gegen Rechts“ nun die Partei. Auf dem Fuße folgten die Distanzierungen seitens des Kreisvorsitzenden Thomas Stritzl. Die OMV sah sich gezwungen, sich von der Veranstaltung und der SWG zurückzuziehen und dies öffentlich zu erklären. Ob man im Kreisvorstand der CDU allerdings auch nur im Ansatz die vom Mann des linken Randes Feldmann in den Raum gestellten Behauptungen geprüft hat, darf als fraglich angesehen werden. Entsprechende Rückfragen bei der SWG hat es jedenfalls nicht gegeben.

Als Peinlichkeit ist auch zur Kenntnis zu nehmen, in welchem Maße sich als „seriös“ verstehende Zeitungen Meldungen übernehmen, ohne diese auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen; selbst grundlegende Dinge zu recherchieren oder auch nur Betroffene zu hören. Wo da die ethischen Standards des Journalismus bleiben, ist schleierhaft.

Übrigens: der „Journalist“ Feldmann firmiert laut Impressum seiner Homepage in Frankreich. Warum er Deutschland scheut, wird er selbst am besten wissen.

Die falschen Tatsachenbehauptungen  in den NDR-Nachrichten Schleswig-Holstein v.14./15.08.2015
„Deutschnationaler ... / Deutschnationale“ und in den nachfolgenden Presseveröffentlichungen:

Es wurde nie von maximal „vereinzelten“ Verbrechen der Nazi-Elite gesprochen oder geschrieben.                                  

Es wurde weder schriftlich noch mündlich geäußert, die Soldaten der Waffen-SS hätten „ritterlich“ gekämpft.

Was in diesem Zusammenhang gesagt und geschrieben wurde, ist zu finden unter: www.swg-hamburg.de / Deutschland-Journal / Sonderausgaben 2007 und 2009.

Es heißt: „Die SWG steht im Fokus des Hamburger Verfassungsschutzes.“  Im Kasten, steht aber richtiger-weise „Der Verfassungsschutz ... beobachtet die SWG selbst jedoch nicht.“  Sie kann also nicht „im Fokus“ stehen.

Die zusammenhanglos eingefügte Aussage über die Waffen-SS ist falsch. Sie beschreibt die allgemeine SS, nicht die Kampftruppe der Waffen-SS, für die Bundeskanzler Adenauer 1952 eine Ehrenerklärung wie für die Wehrmacht abgegeben hat:

http://www.terrakurier.de/Adenauer1.htm  Ehemalige Angehörige der Waffen-SS haben daher auch die Bundeswehr mit aufgebaut.

In dem Kasten wird behauptet, die SWG lüde „immer wieder Rechtextremisten als Referenten ... ein“.  Das ist unwahr. Dem Vorstand ist kein z.Z. des Vortrages vom Verfassungsschutz als „rechtsextrem“ bezeichneter Referent, der bekannt. In der Sonderausgabe 2012 zum 50-jährigen Bestehen der SWG ist die Liste der Referenten und Autoren einzusehen. Prominente Referenten der letzten Jahre waren: Wilhelm Hankel, Karl Albrecht Schachtschneider,  Konrad Löw, Willy Wimmer, Alexander Gauland.

Als „rechtsextreme Literatur“  wird das Magazin „Deutsche Geschichte“ aufgeführt. Auch die Monatszeitschrift „Zuerst“ wird als „rechtsextrem“ bezeichnet.

Beide Magazine werden vom Verfassungsschutz nicht als rechtsextrem genannt.

Das Buch „Sie sagten Frieden und meinten Krieg“ stammt von John V. Denson, einem Richter der USA, nicht von Schultze-Rhonhof, der es nur übersetzt hat; es erschien auch nicht in einem vom Verfassungsschutz als „rechtsextrem“ bezeichneten Verlag.

Es werden z.Z. Juristische Schritte gegen den NDR geprüft. Die Schwierigkeit liegt darin, daß bei uns die Freiheit der Meinung(säußerung) mehr Schutz als die Menschenwürde (Ehre) genießt (Konrad Löw).

 

Urheberrechtlicher Hinweis:

Texte in diesem Portal stehen unter dem Schutz des Urheberrechts und sind geistiges Eigentum der SWG, der Verfasser und/oder anderer Rechtsinhaber. 

Soweit Rechte der SWG betroffen sind, wird hiermit die widerrufliche Erlaubnis erteilt, Texte frei zu verwenden, vorausgesetzt, dass die Herkunft von diesem Portal deutlich herausgestellt wird und erkennbar ist, dass es sich nicht um einen Originalbeitrag für das Medium handelt, welches jeweils von der hier erteilten Erlaubnis Gebrauch macht.

Das Risiko einer Verletzung der Rechte anderer trägt der Verwender. Bei Zweifel erbitten wir Rückfrage. 

SWG e.V.

 

Sehr geehrte Besucher unseres Portals!

Die Staats - und wirtschaftspolitische Gesellschaft Hamburg e.V. (SWG) ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein. Eine Spende an die SWG ist daher steuerlich absetzbar.

Es ist der Widersinn in unserem Staat, dass viele Vereinigungen und Institutionen, welche unseren Staat ablehnen oder direkt bekämpfen, Gruppierungen, welche die Werte, auf welchen Volk und Staat gründen, in Frage stellen, zum Teil großzügig mit Steuergeldern gefördert werden.

Die SWG, welche sich für diesen Staat einsetzt, wird nicht gefördert. Unsere ehrenamtliche Arbeit ist nur durch Privatspenden möglich. Vorstand und Regioleitern werden nur ausgewiesene Auslagen ersetzt, sie erhalten keine geldwerten Vergünstigungen.

Unser Spendenkonto: IBAN: Postbank DE05200100200339614200

Mit Dank voraus für Ihre Spende

Manfred Backerra

 

Den deutschen Volke

Nach oben

facebook

    Hallo, bitte die SWG auf Facebook besuchen und kommentieren!

Zum Anschauen, oder Ausdrucken eines Beitrages benötigen Sie Acrobat Reader
Kostenloser Download, bitte HIER klicken!

[Willkommen] [Suchen] [Aktuelles] [Politik] [Wirtschaft] [Geschichte] [Gesellschaft] [Bücher] [Persönlichkeiten] [Deutschl.-Journal] [Veröffentlichungen] [Links] [Archiv] [Vorträge] [Gästebuch] [Impressum]